27. Februar 2018

Seeberger Müsliglück und Soft-Cranberries im Test

Für das Testportal Brandsyoulove durfte ich das Lovely Porridge Müsliglück und die Soft Cranberries von Seeberger testen.

Das Lovely Porridge hat einen hohen Ballaststoffanteil, welcher gut für die Verdauung ist. Es liefert wichtige Mineralstoffe und Vitamine und bietet eine super Eiweißquelle. Porridge sollte satt machen,den Blutzuckerspiegel lange konstant halten und vorallem Heißhungerattacken minimieren.

Das Lovely Porridge von Seeberger hat einen fruchtigen Himbeergeschmack.

Die Cranberries haben einen süß-säuerlichen Geschmack. Die Soft-Cranberries von Seeberger sind zusätzlich gesüßt. Cranbierries verfügen über einen hohen Vitamin C Gehalt für ein starkes Immunsystem.








Mit dem Lovely Porridge Müsliglück von Seeberger geht das Porridge etwas schneller als wenn man es selbst mixen muss. Einfach Wasser, Saft oder Milch zum kochen bringen, Porridge untermischen und genießen. Die Rezeptanleitung von Seeberger besagt zwei Tassen Flüssigkeit auf eine Tasse Porridge. Das Lovely Porridge hat eine leicht rosa Farbe und es ist ein deutlicher Geruch nach Himbeeren, allerdings war der Fruchtgeschmack nur sehr dezent zu bemerken.
Mit frischen Früchten, Zimt oder Schokolade verfeinert schmeckt es sehr gut. Letztendlich hat es aber nicht anders geschmeckt als ein selbst gemixtes.
Wer aber nur eine dezente Himbeernote möchte ohne noch zusätzlich Obst hineinzu schneiden, der hat mit dem Lovely Porridge genau das richtige für sich gefunden. Die Soft-Cranberries fand ich dagegen sehr lecker mit ihrer süß-säuerlichen Fruchtnote und werde sie definitiv nachkaufen. Allerdings esse ich diese so als Snack oder verwende sie zum Backen als sie in mein Porridge zu packen.
Dort bevorzuge ich dann doch lieber frische Früchte.


22. Februar 2018

John Frieda FRIZZease Traumlocken im Test

Ich durfte das neue FRIZZease Traumlocken von John Frieda testen.

Die Verpackung der Pflegeserie gefällt mir sehr gut.

Man erkennt auch auf den ersten Blick die Anwendungshinweise des Shampoos:
"Sanft ins nasse Haar einmassieren, aufschäumen und gründlich ausspülen. Anschließend Traumlocken Conditioner anwenden."

Das verteilen und einmassieren des Shampoos im nassen Haar war sehr leicht. Allerdings kam nicht so viel Schaum, sodass ich das Gefühl hatte es wäre zu wenig von dem Produkt in meinen Harren.
Wobei die Konsistenz des Shampoos mehr flüssig als cremig ist.
Der Duft ist sehr angenehm und nicht aufdringlich.
Das Haar fühlt sich ein wenig beschwert an und nicht ganz sauber.






Danach kommt der Conditioner mit folgenden Anwendungshinweisen:
"Haare mit Traumlocken Shampoo waschen. Anschließend Conditioner auf das nasse Haar auftragen und vom Ansatz bis in die Spitzen einmassieren. Gründlich ausspülen."

Die Anwendung ist super einfach. Einmassieren, 2-3 Minuten einwirken lassen, ausspülen. Das Ausspülen verläuft super und die Haare fühlen sich besser an als beim Shampoo.
Meine Empfehlung deshalb: Immer zusammen verwenden!
Die Konsistenz ist cremig und riecht ähnlich dem Shampoo.

Ist alles schön ausgespült und an der Luft getrocknet kommt das Styling Schaum mit dem Anwendungshinweis:
"Vor Gebrauch gut schütteln und Sprühkopf senkrecht nach unten halten. Eine kleine Menge Schaum in die Handflächen geben. Gleichmäßig im handtuchtrockenen Haar verteilen. Mit den Händen in Form kneten und lufttrocknen, oder mit einem Diffusor trocken föhnen. Ohne Alkohol."

Der Schaum hat eine schöne Konsistenz aber nicht so fest wie andere Stylingschaums.
Der Duft ist blumig wie die anderen allerdings riecht man ein wenig den chemischen Geruch.
Das einmassieren geht sehr einfach, allerdings fühlen sich die Haare ein wenig klebrig an. Die Locken fallen auch nicht ganz so schön.
Ich habe normalerweise Naturlocken und wenn ich die Haare ganz normal nur mit Shampoo wasche sehen meine Haare ähnlich aus. Also ich merke kaum einen unterschied.

In dem Testpaket waren auch noch kleine Proben von der FRIZZease Wunder-Reperatur Serie.
 
Aber den Test habe ich mir für einen weiteren Beitrag auf.


9. Februar 2018

Runningsocken der Firma "cep" im Test

Dank ISPO durften wir ein paar Runningsocken testen.
Die herstellende Firma nennt sich "cep - The intelligent sportware" und vertreibt ausschließlich Sportklamotten.


Die Socken, die wir testen dürfen sind für Männer in Größe IV, passen aber auch für Frauen mit großen Füßen.





















In dem Internetshop dieser Firma werden die Socken für 49,90€, in 11 verschiedenen Farben und drei verschiedenen Größen, unter der Bezeichnung "Running Socks 2.0" verkauft.
Geliefert wird dann ein Paar in einer schönen Papierschachtel mit einer Infobroschüre.





Diese Broschüre beinhaltet auch die Anleitung zum Anziehen solcher Socken.

  1. In den Strumpf fassen und die Ferse greifen.
  2. Strumpf an der Ferse auf links ziehen.
  3. Das Fußteil über den Fuß stülpen.
  4. Das Fußteil bis zur Ferse ziehen.
  5. Nun den Strumpf aufraffen.
  6. Mit beiden Händen den gerafften Strumpf greifen.
  7. Den Strumpf über die Ferse ziehen.
  8. Den Strumpf gleichmäßig noch oben ziehen.
  9. Den Strumpf faltenfrei am Bein verteilen. Bund nicht umschlagen.

Tadaa! Fehlerfrei die Socken angezogen, sitzt bombenfest.








Diese Socken sind auf der Verpackung mit einem Progressive+ gekennzeichnet. Das bedeutet, dass diese Socken zusätzliche Kompression bringen. Kompression beeinflusst eine gute Durchblutung in den Arterien, was zur besseren Versorgung der Muskeln führt.
Dieses merkt man aber bereits, wenn man die Socken an hat. Der Strumpf liegt sehr eng an den Beinen an.
Cep wirbt, dank des perfekten Druckprofils, stehen diese Socken für max. Leistungsfähigkeit, max. Ausdauer und max. Energie.











Positive Effekte dieser Socken:
Vor dem Sport
  • Aktivierung der Muskeln
  • Verletzungsprophylaxe
Während des Sports
  • Verbesserung der arteriellen Durchblutung
  • Leistungssteigerung (lt. einer Studie der Friedrich-Alexander Uni Erlangen-Nürnberg)
  • Stabilisierung von Sehnen und Bändern
  • geringere Muskelvibration
  • weniger Muskelschmerz
Nach dem Sport
  •  höhere Ruhedurchblutung
  • beschleunigte Regeneration

Fazit
Die Qualität der Socken ist sehr hochwertig und gut verarbeitet. Die Socken haben eine gute Passform und der Stoff stinkt nicht, wenn man vom Sport kommt.
Die Socken sind an der Sohle und um den Fuß herum verstärkt durch dickeren Stoff, dies sorgt für einen sicheren Tritt und guten Halt im Schuh.
Für Amatuer- und Profisportler sicherlich eine gute Investition.
Für Hobbysportler für mich ein wenig zu teuer für meinen Geschmack.
Dennoch bieten die Socken ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis






3. Februar 2018

Google Home im Test

Heute stelle ich euch den neuen Google Home vor.
Diesen habe ich durch ein Gewinnspiel bei markenjury gewonnen.


Die Einrichtung von Google Home ist schnell geschehen.
Google Home an den Strom anschließen (zwingend erforderlich), Google Home App aufs Handy laden und mit einem Google-Konto verbinden.
Schon kann man die ersten Fragen stellen.


Google Home hört auf "OK Google" sowie "Hey Google".
Ich spreche meine Station immer mit "Hey Google" an, da mir das leichter von der Zunge geht.
Die Station reagiert prompt auf meine Fragen oder Wünsche und versteht fast jedes meiner gesprochenen Wörter.
Auch Kontexte versteht Google super gut.
Wenn ich Frage "Wo ist der nächste Bäcker?" Google mir die Antwort gegeben hat und ich dann nach den Öffnungszeiten frage versteht Google direkt, dass diese Frage in Verbindung steht.




Ich kann mit Google Home To-Do-Listen anlegen, Einkauflisten speichern, sowie Termine hinterlegen.

Wenn ich morgens Frage "Was liegt heute an?"
Erzählt Google mir von dem Wetter an meinem Standort und wie lange ich zur Arbeit brauche, auch was heute noch anliegt und was die neuen Nachrichten sind. Alles kann man in der App einstellen.













Allerdings ist die Google Home Station nur bedingt erweiterbar.
Immerhin einige der wichtigsten Vertreter sind schon dabei: Offiziell kompatibel sind in diesem Bereich beispielsweise Honeywell Evohome, Nest, Philips Hue, Samsung SmartThings sowie Belkin WeMo, TP-Link Kasa, mydlink home und Osram Lightify.

Leider kann man Google Home nicht per Bluetooth mit anderen Boxen im Raum verbinden. Aber der Klang der Station ist schon ausreichend für den häuslichen Gebrauch.







Im allgemeinen wirkt der Lautsprecher hochwertig verarbeitet und edel, was vor allem an der mit Stoff überzogenen Unterseite liegt, die per Magnetverschluss gehalten wird und dank sieben möglicher Farbvarianten in so ziemlich jede häusliche Umgebung passen dürfte.
Obwohl die Bedienung des Google Home-Lautsprechers per Sprache erfolgt, gibt es ein einfaches Touchfeld auf der Oberseite des Geräts, mit dem man etwa die Lautstärke regelt. Zudem zeigen unter dem Plastik versteckte RGB-LEDs in den Google-Farben an, ob die Aktivierung per “OK Google” funktioniert hat. Ansonsten befindet sich nur noch eine Mute-Taste auf der Rückseite des Devices, mit der man das Mikrofon deaktiviert, sowie der Stromanschluss.


Fazit
Im Test zeigt Google Home (Google Assistant), wie weit künstliche Intelligenz für den Heimgebrauch bereits ist: Die Sprachsteuerung von Google Home macht Spaß und die Kontexterkennung ist erstaunlich gut. Das Weiterleiten von Inhalten an kompatible Geräte wie Chromecast ist zudem extrem praktisch. In Deutschland ist die Station aber noch nicht ganz so weit, wie in den USA - aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein.
Für den Preis von 149€ inkl. Versand ist die Box sehr hilfreich und die Preis-Leistung stimmt.